Stand: September 2025
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die Geschäftsbeziehung zwischen der CloudFreedom GmbH und ihren Kunden.
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend "AGB") gelten für alle Verträge zwischen der CloudFreedom GmbH (nachfolgend "Anbieter") und ihren Kunden über die Bereitstellung von IT-Dienstleistungen, insbesondere Cloud-Services, AI-Services, Beratungsleistungen und Migrationsdienstleistungen.
(2) Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, ihrer Geltung wird ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
(3) Diese AGB gelten auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden.
(1) Die Darstellung der Leistungen auf der Website stellt kein bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Abgabe eines Angebots (invitatio ad offerendum).
(2) Durch die Bestellung von Leistungen gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Vertrags ab. Der Anbieter kann dieses Angebot innerhalb von 14 Tagen durch eine Auftragsbestätigung per E-Mail oder durch Erbringung der Leistung annehmen.
(3) Für alle Verträge ist die deutsche Sprache maßgeblich.
Der Anbieter stellt dem Kunden vollständig verwaltete KI-Dienste zur Verfügung, einschließlich Automatisierte Datenanalyse, Natürliche Sprachverarbeitung und Predictive Maintenance. Die spezifischen Leistungen werden im jeweiligen Servicevertrag definiert.
Der Anbieter bietet Beratungsleistungen zur Migration von proprietären Systemen zu Open-Source basierten Lösungen, einschließlich strategischer Beratung, Datenmigration und Schulungen.
Der Anbieter stellt Cloud-Infrastrukturen als Appliance oder gehostete Lösung zur Verfügung, wahlweise On-Premise oder gehostet, DSGVO-konform und skalierbar nach Bedarf.
(1) Der Anbieter ist bestrebt, eine hohe Verfügbarkeit der Services zu gewährleisten. Die spezifischen Service Level Agreements (SLA) werden in den jeweiligen Serviceverträgen definiert.
(2) Wartungsarbeiten können zu temporären Unterbrechungen führen. Der Anbieter wird geplante Wartungsarbeiten mit angemessener Vorlaufzeit ankündigen.
(3) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Ausfälle, die durch höhere Gewalt, Internetausfälle oder andere außerhalb seines Einflussbereichs liegende Umstände entstehen.
(1) Der Kunde ist verpflichtet, alle erforderlichen Mitwirkungshandlungen zu erbringen, die für die ordnungsgemäße Durchführung der Leistungen erforderlich sind.
(2) Der Kunde stellt dem Anbieter alle notwendigen Informationen und Zugänge zeitnah zur Verfügung.
(3) Der Kunde ist für die Sicherung seiner Daten vor Beginn von Migrations- oder Wartungsarbeiten selbst verantwortlich.
(4) Bei Verzögerungen durch mangelnde Mitwirkung des Kunden kann der Anbieter die vereinbarten Termine entsprechend anpassen und zusätzliche Kosten in Rechnung stellen.
(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung aktuellen Preise. Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
(2) Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zur Zahlung fällig.
(3) Bei wiederkehrenden Leistungen erfolgt die Abrechnung im Voraus zum vereinbarten Abrechnungszeitraum.
(4) Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank zu erheben.
(1) Der Anbieter verpflichtet sich, alle datenschutzrechtlichen Bestimmungen, insbesondere die DSGVO, einzuhalten.
(2) Soweit der Anbieter personenbezogene Daten des Kunden verarbeitet, erfolgt dies im Rahmen einer Auftragsverarbeitung gemäß Art. 28 DSGVO. Die Einzelheiten werden in einem separaten Auftragsverarbeitungsvertrag geregelt.
(3) Alle Daten werden ausschließlich in Deutschland in DSGVO-konformen Rechenzentren gespeichert und verarbeitet.
(4) Der Anbieter hat angemessene technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Daten implementiert.
(1) Die Vertragsparteien verpflichten sich zur Geheimhaltung aller vertraulichen Informationen, die sie im Rahmen der Geschäftsbeziehung erhalten.
(2) Diese Verpflichtung besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses fort.
(3) Ausgenommen von der Geheimhaltungsverpflichtung sind Informationen, die bereits öffentlich bekannt sind oder rechtmäßig von Dritten erhalten wurden.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen.
(2) Für sonstige Schäden haftet der Anbieter nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten. Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(3) Die Haftung für mittelbare Schäden, Folgeschäden und entgangenen Gewinn ist ausgeschlossen, soweit nicht vorsätzliches oder grob fahrlässiges Handeln vorliegt.
(4) Die vorstehenden Haftungsausschlüsse gelten nicht für Ansprüche nach dem Produkthaftungsgesetz.
(1) Die Vertragslaufzeit ergibt sich aus dem jeweiligen Servicevertrag.
(2) Verträge über wiederkehrende Leistungen können von beiden Parteien mit einer Frist von drei Monaten zum Ende der jeweiligen Laufzeit gekündigt werden.
(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
(4) Kündigungen bedürfen der Schriftform oder der elektronischen Form (E-Mail).
(1) Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese AGB mit einer Ankündigungsfrist von vier Wochen zu ändern.
(2) Die Änderungen gelten als genehmigt, wenn der Kunde nicht innerhalb von vier Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung schriftlich widerspricht.
(3) Im Falle eines Widerspruchs ist der Anbieter berechtigt, das Vertragsverhältnis mit einer Frist von vier Wochen zu kündigen.
(1) Höhere Gewalt befreit die Vertragsparteien für die Dauer der Behinderung und im Umfang ihrer Auswirkungen von der Erfüllung ihrer Leistungspflichten.
(2) Als höhere Gewalt gelten insbesondere: Naturkatastrophen, Krieg, Terroranschläge, Streiks, Aussperrungen, behördliche Maßnahmen, Ausfall von Kommunikationsnetzen oder erhebliche Betriebsstörungen.
(3) Die Vertragsparteien sind verpflichtet, sich unverzüglich über das Eintreten und die voraussichtliche Dauer der höheren Gewalt zu informieren.
(1) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen.
(2) Die unwirksame oder undurchführbare Bestimmung ist durch eine solche zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung am nächsten kommt.
(1) Auf alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung unter Ausschluss der Gesetze über den internationalen Kauf beweglicher Waren (UN-Kaufrecht).
(2) Soweit der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, ist Musterstadt ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis.
(3) Der Anbieter ist darüber hinaus berechtigt, den Kunden an seinem allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen.
(1) Die EU-Kommission hat eine Internetplattform zur Online-Beilegung von Streitigkeiten geschaffen. Die Plattform dient als Anlaufstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten betreffend vertragliche Verpflichtungen, die aus Online-Kaufverträgen erwachsen.
Nähere Informationen sind unter dem folgenden Link verfügbar: https://ec.europa.eu/consumers/odr
(2) Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Bei Fragen zu diesen AGB kontaktieren Sie uns gerne:
CloudFreedom GmbH
Musterstraße 123, 12345 Musterstadt
E-Mail: info@cloudfreedom.de
Telefon: +49 123 456 789
Stand: September 2025